World of Warcraft: Mists of Pandaria - Mit Kung-Fu-Pandas zurück zum Glück?

© Blizzard
Mit den Pandaren hält eine neue Rasse Einzug in "World of Warcraft".
Seinen Zenit überschritt "World of Warcraft" im Oktober 2010: Damals waren zwölf Millionen User in den Weiten des Online-Rollenspiels unterwegs. Seitdem schrumpfte die Abonnentenzahl kontinuierlich - zuletzt auf knapp neun Millionen. Vor allem in Asien haben viele Spieler der Fantasywelt Azeroth den Rücken gekehrt. Betreiber Blizzard setzt deshalb alle Hoffnungen auf die mittlerweile vierte kostenpflichtige Erweiterung "Mists of Pandaria", die sich innerhalb der ersten Woche zwar 2,7 Millionen Mal verkauft, aber bislang nur knapp ein Drittel der Nutzerschaft überzeugt hat.
Das Addon verfrachtet "World of Warcraft"-Fans auf den fernöstlich anmutenden Kontinent Pandaria, wo knuffige, biersaufende Kung-Fu-Pandas hausen und der insgesamt in sieben riesige Zonen eingeteilt ist. Wer sich für die neue Rasse der Pandaren erwärmt, muss sich nach den Abenteuern im neuen Startgebiet (eine gigantische Schildkröte, auf deren Rücken sich eine Insel befindet) entscheiden, ob er auf Seiten der Horde oder der Allianz auf den alten Kontinent zurückkehrt, um sich dort auf dem Weg zur neuen Höchststufe 90 all den Herausforderungen zu stellen, die zuvor schon mit zig anderen Charakteren gemeistert wurden.
Immerhin macht es Spaß, einen Pandaren mit der neuen Heldenklasse Mönch zu kombinieren. Der Martial-Arts-Kampfstil ist knuffig und geschmeidig animiert. Später kann die Klasse sogar auf die Rolle des Tanks, des Heilers oder des Schandenausteilers getrimmt werden. Apropos: Blizzard hat das Talentsystem gehörig umgestaltet. Es gibt keine Talentbäume mehr. Stattdessen wird alle 15 Stufen ein Talentpunkt vergeben. Eine gute Entscheidung, gestaltet sich das neue System doch ungleich dynamischer, taktischer und übersichtlicher als die alte Variante, vor allem in Kombination mit den überarbeiteten Glpyhen, die sich ebenfalls auf die Fähigkeiten auswirken.
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Aber zu behaupten das 11 mio Spieler ihr Geld raus werfen ist do was weit aus dem Fenster gelehnt.
Wow hat seinen eigenen Grafikstiel den mag man oder eben nicht, anders könnte ich mir das gar nicht vorstellen die Warcraft Reihe war eben sehr prägend für das Spiel.
Es ist gut wie es ist, aber bitte vergleicht das Game doch nicht mit einer völligen Neuentwicklung, erst über WoW berichten und dann auf ein anderes Spiel zu verweisen ist echt nicht die feine Art, aber wenn euch die Kommentare bei MSN nicht passen werden diese ja kurzerhand deaktiviert und entfernt..........
Fazit:
Bericht gut, Fazit weit unter der Gürtellinie
WOW war für mich nach einem Jahr spielen gestorben, wegen langweiligem gemetzel egal ob mit oder ohne Taktik.
Ich spiel immer noch gerne, leider gibt es aber keine anspruchvollen Spiele mehr alles nur Müll.
Killlen killen zur Abwechslung killen, ist das Einzige wozu die Spielerwelt noch in der Lage ist und dabei noch mit der Nase auf die richtigen Lösungen/Killstellen gestoßen wird. Was sagt das über die Spieler aus???
Ein Spiel kann mehr bieten als nur Gegner schnetzeln, leider werden aber die meisten davon überfordert sein.
ich wette wenn elder scrolls online raus kommt werden die treuen 11 mio sagen wow ist besser
lmfao xD
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