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Erstellt am: 30 August 2012 | Von Gerd Hilber, GamesSelection

Transformers: Untergang von Cybertron

Und es gibt sie doch: gute Lizenzspiele. "Transformers: Untergang von Cybertron" liefert den Beweis.


Gelegentliche Flugeinlagen gibt es ebenfalls zu bewältigen. - 1 (© © Activision)
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  • Gelegentliche Flugeinlagen gibt es ebenfalls zu bewältigen. - 1 (© © Activision)
  • Auch die Dinobots mischen in "Transformers: Untergang von Cybertron" mit. - 2 (© © Activision)
  • "Transformers: Untergang von Cybertron" erweist sich als bildgewaltiges Action-Spektakel. - 3 (© © Activision)
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Gelegentliche Flugeinlagen gibt es ebenfalls zu bewältigen.

"Transformers: Untergang von Cybertron" erweist sich als bildgewaltiges Action-Spektakel.

"Transformers: Untergang von Cybertron" erweist sich als bildgewaltiges Action-Spektakel.

Erst der Ärger mit Megan Fox, die ihm Diktatur am Set vorwarf, dann das verbale Nachtreten von Shia LaBeouf - gut möglich, dass Hollywoods Krawallmeister Michael Bay bei seinem geplanten vierten "Transformers"-Film gänzlich auf menschliche Stars verzichtet und das Ganze als reine computeranimierte Action im All inszeniert. Anregungen könnte er sich bei ActivisionBlizzards aktuellem Lizenztitel "Transformers: Untergang von Cybertron" holen. Das PC- und Konsolenspiel erzählt vom blechernen Bürgerkrieg, den die tugendhaften Autobots und durchtriebenen Decepticons auf ihrem eisernen Heimatplaneten bis zum bitteren Ende austragen.

Fans der überladenen Kinofilme seien jedoch vorgewarnt: Story und Aussehen der Figuren im aktuellen Third-Person-Shooter der High Moon Studios basieren eher auf dem Original aus den 80er-Jahren. Bedeutet: Alles ist etwas klobiger, etwas bunter - und für Neulinge etwas verwirrender. Denn im Lauf der insgesamt 13 Kapitel, die man mal auf Seiten der Autobots, mal mit den Decepticons bestreitet, wird mit Namen von unterschiedlichsten Robotern nur so um sich geworfen. Immerhin: Das Ziel ist klar. Jene Autobots, die im Vorgängerspiel "Kampf um Cybertron" nicht vom sterbenden Technikplaneten geflohen sind, versuchen nun, den letzten Transporter zu bekommen: die "Arche". Doch Blech-Diktator Megatron und seine Schergen wollen das mit allen Mitteln verhindern - der Auftakt zu einer atemlosen Materialschlacht, in der sich die verfeindeten Fraktion bis aufs Blut - pardon - Blech bekriegen.

Stumpfsinnig ist das Geschehen wider Erwarten nicht. Zum einen erfordern bestimmte Gegnertypen eine bestimmte Vorgehensweise. Zum anderen können die Riesenrobos nicht allzu viel einstecken, weshalb man lieber in Deckung gehen sollte. Entgegen aktueller Genrestandards darf man zwar nicht den Kopf einziehen und hinter einer Mauer kauern. Dafür lässt sich die Schusshand auf Knopfdruck wechseln, um aus sicherer Deckung zu feuern, ohne selbst viel Angriffsfläche zu bieten.

(Fortsetzung)

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