Lego Der Herr der Ringe - Klötzchen statt kleckern

© Warner Bros. Games
"Der Herr der Ringe" - das beste "Lego"-Spiel bislang?
Stein für Stein hat sich der dänische Klötzchenhersteller Lego in den letzten Jahren mit seinen digitalen Abenteuern ein neues Standbein aufgebaut - und dabei primär auf starke Filmmarken gesetzt. Mit gigantischem Erfolg: Die Videospiele zu "Indiana Jones", "Star Wars", "Pirates of the Caribbean", "Batman" und "Harry Potter" verkauften sich bislang mehr als 50 Millionen Mal - und es dürften noch viele mehr werden. Pünktlich zum Kinostart von Peter Jacksons "Der Hobbit" steht nun "Lego Herr der Ringe" in den Läden. Ein Spiel, PC- und Konsolenbesitzer zu knechten und für Wochen an den Bildschirm zu binden.
Auf den ersten Blick ist dieses "Herr der Ringe" ein typisches "Lego"-Spiel. Es bedient sich der Schlüsselszenen aus allen drei Teilen der Filmtrilogie - ausgehend von der Flucht aus dem Auenland über die Reise durch die Minen von Moria und die Verteidigung der Festung Helms Klamm gegen die Orks bis hin zur Vernichtung des einen Rings in den Feuern des Schicksalsbergs tief im Lande Mordor, wo der dunkle Herrscher Sauron mit feurigem Auge über alles wacht.
Während dieser 18 Story-Missionen dürfen der Hobbit Frodo und seine Gefährten wie gewohnt das gesamte Level-Inventar bei der Jagd nach Legosteinchen und versteckten Blöcken in seine Einzelteile zerlegen - und teilweise mit anderer Funktion wieder zusammensetzen. Mal müssen sich die niedlichen Plastikmännchen vorsichtig an Ringgeistern vorbeischleichen, mal direkt ins Schlachtengetümmel werfen, mal Feuerwehr in den Totensümpfen spielen.
Videos zum Spiel:
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