Kahlschlag bei Bigpoint

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"Drakensang Online" ist einer der ambitioniertesten Titel von Bigpoint.
Der Browsergames-Spezialist Bigpoint muss derzeit kräftig Federn lassen. 120 Mitarbeiter wurden entlassen, davon 80 am Stammsitz in Hamburg, 40 in San Francisco. Zudem tritt Heiko Hubertz als Geschäftsführer zurück, er wird künftig nur noch als Aufsichtsratsvorsitzender agieren. Allerdings stehe der Rücktritt nicht in Verbindung mit den Entlassungen, dies sei reiner Zufall, so Hubertz in einem Interview. Ferner wird Bigpoint aufgrund der hohen Kosten und des mangelnden Erfolgs künftig keine Spiele mehr in den USA entwickeln lassen. Mit neuer Führung soll die Firma in den nächsten eineinhalb Jahren wieder auf Kurs gebracht werden. Bigpoint besitzt noch Büros in Berlin, São Paulo, London, Paris und Malta.
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