EA wegen "Medal of Honor: Warfighter" enttäuscht

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EA zeigt sich wegen der Kritiken zu "Medal of Honor: Warfighter" enttäuscht.
Das erste "Medal of Honor" von Entwickler Danger Close war höchst mittelmäßig. Dementsprechend ambitioniert gab sich Entwickler EA für den diesjährigen Ableger - und wurde prompt von der Presse abgewatscht, auch die Verkäufe des Militär-Shooters entsprachen bislang nicht den Erwartungen. Die Konsequenz: EA zeigt sich dünnhäutig. "Wir sind enttäuscht von den Kritiken und glauben dennoch, dass es ein gutes Spiel ist", sagte EA-Labels-President Frank Gibeau. In internen Tests habe der Shooter um vieles besser abgeschnitten als bei der Fachpresse. Dennoch senkte EA als Konsequenz die Verkaufserwartungen. Positiv auswirken soll sich ein Zusatzinhalt, der passend zum Kinostart von "Zero Dark Thirty" erscheint. Der Film von Kathryn Bigelow handelt von der Tötung von Osama Bin Laden. Hierzulande läuft er im Januar 2013 an.
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