Der Schöne und das Biest

© Sony
Ein Spiel vom Leben inspiriert: In "Papo & Yo" hat Studiochef Vander Caballero eigenen Angaben zufolge auch ein Stück seiner Kindheit aufgearbeitet. Jahrelang litt er unter den Alkoholexzessen seines Vaters.
Der Genre-Mix "Papo & Yo" könnte eines der intelligentesten Spiele des Sommers werden. Der PSN-exklusive Titel des Indie-Entwicklerstudios Minority verzichtet komplett auf Gewalt und konzentriert sich stattdessen auf die abstrakte Darstellung einer "zwischenmenschlichen" Beziehung. Alles dreht sich um den jungen Mann Quico und dessen besten Freund Monster - ein riesiges Vieh mit scharfen Zähnen, das süchtig nach giftigen Fröschen ist. Frisst er einen, verwandelt er sich in einen gefährlichen Derwisch, der eine Gefahr für alle darstellt. Also versucht Quico, ein Heilmittel für ihn finden - was angesichts der vielen anspruchsvollen Puzzles, der sich ständig verändernden und surrealen Spielwelt und Monsters Wutausbrüchen nicht gerade einfach ist. Minority-Chef Vander Caballero hat eigenen Angaben zufolge mit "Papo & Yo" auch ein Stück seiner eigenen Kindheit aufgearbeitet. Jahrelang litt er unter den Alkoholexzessen seines Vaters.
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