Assassin's Creed 3: Liberation - Tödliche Modenschau

© Ubisoft
Alles eine Frage des Outfits: In der Rolle der auffälligen Meuchelmörderin kann Aveline besser kämpfen und klettern.
Meuchelmörderin, Sklavin und feine Dame in einer Person: In "Assassin's Creed 3: Liberation" kämpft die PS-Vita-Heldin Aveline im Louisiana des 18. Jahrhunderts für Rassengleichheit und gegen schwarze Voodoo-Magie.
Handheld-Portierungen prominenter Konsolenmarken haftet nicht der beste Ruf an: Meist profitiert man hier vom großen Namen, ohne dessen Qualitäten zu bieten. Das erste "Assassin's Creed" für Sonys PlayStation Vita bricht mit der unschönen Tradition, indem man gleich mehrere Dinge besser macht als der große Bruder: Wie ihr Assassinen-Kollege Connor ist Aveline ein Halbblut. Weil die Dame unter ihrem aristokratischen Vater aufgewachsen ist, aber zugleich von einem schwarzen Schamanen in der Kunst der Assassinen ausgebildet wurde, ist sie in mehreren Welten zuhause.
Während ihrer Streifzüge durch das verschwenderisch verzierte New Orleans und die herrlich schummrig gehaltenen Sumpflandschaften Louisanas kommt Aveline ihr Multikulti-Talent zu Hilfe: Je nachdem, auf welche Gaben sie sich gerade verlassen will, darf sie entweder in die feine Garderobe einer reichen Dame, die abgerissenen Kleider einer Sklavin oder den Kriegerfummel eines Assassinen schlüpfen. In der Rolle der auffälligen Meuchelmörderin kann sie besser kämpfen und klettern, als Sklavin dagegen taucht sie unbemerkt bei ihren schwarzen Brüdern unter. Im steifen Reifrock der Dame wiederum kann sie zwar nicht klettern, darf aber das andere Geschlecht becircen und unbemerkt die Steckbriefe ihrer Alter Egos abreißen.
Videos zum Spiel:
Video: Ankündigungstrailer zu "Assassin's Creed 3: Liberation"
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