Die teuersten Spieleproduktionen aller Zeiten
Die Herstellung von Computer- und Videospielen ist eine kostspielige Angelegenheit. Die Produktion eines einzigen Titels verschlingt mühelos mehrere Millionen Euro, weshalb ein Flop fatale Folgen haben kann. Wir stellen Ihnen die teuersten Produktionen aller Zeiten vor.
Die Entwicklung eines Spiels ist ein langer Prozess: Angefangen bei einer Idee auf einem Reißbrett durchwandert jedes Projekt eine monatelange Entwicklung, die voller Kosten und Mühen steckt.
Schon allein die Hard- und Software, die für die Programmierung nötig ist, kostet ein kleines Vermögen. Viel mehr ins Gewicht schlägt jedoch die Bezahlung der Mitarbeiter. Wenig verwunderlich, dass viele Studios auf freiberufliche Programmierer oder Designer zurückgreifen oder aber gleich ganze Prozessschritte an externe Firmen auslagern. Das spart Kosten, ohne zwangsläufig der Qualität zu schaden.
Millionengräber
Trotzdem verschlingen moderne Titel Geldbeträge in Millionenhöhe. Selbst ein kleines Indie-Spiel wie das tolle "World of Goo", das von zwei Programmierern im Alleingang geschaffen wurde, kam in seiner zweijährigen Entwicklungszeit auf Entwicklungskosten in Höhe von 116.000 US-Dollar, der geniale Knobler "Braid" sogar auf 200.000 US-Dollar.
Noch mehr kostet laut einer 2010 veröffentlichten Studie von M2 Research die Entwicklung eines Multiplattformspiels: durchschnittlich 18 bis 28 Millionen Dollar, reine PC-Spiele etwa zehn Millionen US-Dollar. Auch hier gibt es Abweichungen, der deutsche Action-Kracher "Crysis" - ein reiner PC-Titel - kostete 22 Millionen US-Dollar, damals rund 15 Millionen Euro.
Selten offiziell
Hört sich nach viel Geld an, ist aber im Vergleich zu den Titeln der nächsten Seiten eher moderat. Eins sei jedoch noch gesagt: Die hier genannten Zahlen stützen sich teils auf Schätzungen und Gerüchten. Offizielle Äußerungen zu Spiele-Budgets sind äußerst selten, was unter anderem damit zusammenhängen könnte, dass sich die großen Publisher ungern in die Karten schauen lassen.
Denn sollten die Entwicklungskosten veröffentlicht werden, könnten Analysten leicht errechnen, wieviel Kopien verkauft werden müssen, damit ein Spiel kein Flop wird. Und das wäre wohl einigen Unternehmen äußerst unangenehm. Trotzdem wurde jedes Budget gründlich recherchiert, weshalb die Liste teils von den sonst im Netz herumschwirrenden Aufzählungen abweicht. Ausgenommen von der Liste sind - bis auf eine Ausnahme - auch Online-Rollenspiele, da sie einen steten Kosten- aber auch Einnahmefluss haben.
Gab es die Floptenspieleliste nicht schon mal bei msn?Ist auch erstmal egal, denn die Qualität der Spiele hat sich in den letzten Jahren nicht sonderlich verbessert bis auf die Grafik.Da können selbst Spiele mit 1-stelligem Millionenbudget zum flop werden.Bis auf einige Ausnahmen hat sich die Spieleindustrie nicht wirklich viel einfallen lassen.Vor 18 Monaten hat ein CEO eines großen und Nahmenhaften Spielepublishers verlauten lassen, daß der Zyklus der jetztigen Spielekonsolen schon erreicht oder gar überschritten sei.Sehe ich und sehr viele andere Spieler auch so, denn der Mangel an
qualitativen guten Spielen Games scheitert mit sicherheit nicht an der Hardware.Die Spiele die ja floppten sollten niemanden wundern, es ist kaum noch jemand bereit 60 Euro oder gar mehr für ein neues Spiel auszugeben.Ein viel und gut gemeinter Rat eines Gamefanatikers an die Gamesschmieden, macht weniger aber dafür bessere Spiele und versucht nicht jeden Ramsch schön zu reden!!!
Bei den Publishern ist Steam nur eine von vielen Optionen.
Für die Kunden geht zudem nichts über die Verkaufs DVD.
Denn die kann man nach dem Durchspielen weiterverkaufen.
Zudem kann die herkömmliche Verkaufs DVD jeder in der Familie spielen.
Bei Steam muß dagegen jeder Spieler ein eigenes Konto und damit eine eigene Lizenz kaufen.
Steam ist daher Abzocke. Das sollte man nicht unterstützen!
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