End of Nations
Was passiert, wenn ehemalige Westwood-Veteranen ("Command & Conquer", "Dune 2") ein Endzeitstrategiespiel basteln? Es kommt "End of Nations" dabei heraus. Zwei Fraktionen beharken sich auf teils riesigen, für bis zu 28 gegen 28 Spieler geeignete Karten. Es gibt zwei Fraktionen, die um die Weltdominanz kämpfen: Einmal die Liberation Front, zum anderen die Shadow Revolution - Echtzeitstrategie-Fans könnten sich gleich an GDI und NOD erinnert fühlen. Das Spiel ist im Jahr 2062 angesiedelt, die Wirtschaft ist kollabiert, Regierungen sind untergegangen. Entwickler Petroglyph hat "End of Nations" als Free-2-Play-Titel inszeniert, wobei dem Entwickler wichtig ist, dass sich Spieler keine Vorteile durch Geld verschaffen können. Basenbau gibt es nicht, stattdessen können drei Kompanien und Helden in die Schlacht geführt sowie umfassend modifiziert und weiterentwickelt werden, die Einheiten sammeln Erfahrungspunkte und steigen ebenfalls im Rang auf. Die Gefechte laufen temporeich und knallig inszeniert ab, die Grafik gefällt, der Sound wummert dick aus den Boxen. Eine ausführliche Vorschau lesen Sie demnächst hier auf MSN.de.
Es ist wie als würdest du dir nur die Filme von Fast and the Furious ansehen. Man sollte die ganzen Ballerspiele nicht in einen Sack werfen. Es wird auch viel Wert auf die Geschichte gesetz und darum Spaß zu haben und dass ist es worauf es ankommt,
Spaß mit Freunden zu haben. Ich finde es ist totaler quatsch diese Spiele zu verbieten.
Dann sollen sie auch Paintball verbieten oder Kriegsfilme, denn ganz ehrlich es ist doch alles das selbe!
Ein neuer XIII-Shooter wäre wohl zu schön um wahr zu sein.
Da wartet man 8 jahre auf eine Fortsetzung einer verdammt spannenden Agentengeschichte die mit einem derart fiesen Cliffhanger "beendet" wurde... und jetzt sowas?!!?!?
Hoffe wir einfach das dieses Spiel ein Hit wird, es dann evtl n Remake des ersten teils gibt, damit es dann einen 2ten Teil geben wird.... aber bis es soweit ist, wird man sagen: Ach das original von vor 16 jahren, schade eigentlich
XIII war ein abwechslungsreiches Spiel mit ordentlicher Story, das findet man heutzutage eher selten.
Trotz alledem schreckt mich das neue Geballer und die ganzen Explosionen eher ab
Die Spiele sind mal wieder ein Zeichen, das Spielemacher und deren Publikum so langsam aber sicher verblöden und ihnen nichts mehr einfällt, außer Monster morden, zum 1000sensten mal Fußball oder Autorennen usw usv.
Natürlich nur mit noch besserer Grafik, und noch mehr Gegner um die Computerwirtschaft anzukurbeln.
Alles Schwachsinnsspiele für Arbeitslose, die sonst nicht machen können oder Typen die nicht in der Lage sind im Reallife Anschluß zu finden.
Die Typen die da vor dem Bildschirm hocken, wahrscheinlich auch im dunklen Keller, sollten sich mal auf alte Werte besinnen. Es gibt genug Möglichkeiten sich ohne Computer zu beschäftigen.
So jetzt werde ich mal gemütlich eine Runde Schwimmen gehen. 34 Grad haben wir.
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