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"Diablo 3" im Test: Klickorgien und Monsterhorden
Zugegeben, das Rad erfindet "Diablo 3" nicht im geringsten neu. Auch verzichtet der frische Ableger des Erfinders des Action-Rollenspiel-Genres auf revolutionäre Neuerungen oder gar einen Bruch mit altbekannten Spielelementen.
Diablo ist Diablo ist Diablo, weshalb der Test auch so hätte aussehen könnte: *click* *click* *click* *click* *click* Helden *click* *click* *click* *click* *click* Monster *click* *click* *click* *click* Beute *click* *click* *click* *click* *click* Ausrüstung *click* *click* *click* *click* - auf Dauer wäre das aber ganz schön langweilig.
Deshalb zurück zum Test.
Wie gehabt schlüpfen die Spieler in die Haut von einem von fünf vorgefertigten Archetypen, die sich unterschiedlich spielen und vom Entwickler jeweils eine eigene Hintergrundgeschichte erhalten haben.

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Die fällt zwar jedoch reichlich banal und alles andere als tiefsinnig aus, soll aber dazu beitragen, die Motivation hinter der Monsterhatz der jeweiligen Klasse zu vermitteln. Einen Ratgeber, welcher Heldentyp für Sie am passendsten ist, finden Sie im Artikel "Diablo 3": Welcher Heldentyp passt zu mir? hier auf MSN.de. Das Aussehen der Recken lässt sich übrigens nicht weiter anpassen, das Auswählen des Geschlechts ist das Höchste der Gefühle.
Das Abenteuer beginnt im kleinen Dörfchen Neu Tristram, das Diablo-Veteranen einen nostalgischen Seufzer entlocken dürfte. Schließlich spielte der erste Teil in der Kathedrale Tristrams, die im diesjährigen Ableger erneut besucht werden darf. Von dort aus besuchen die Helden im Verlauf des Spiels eine Wüstenlandschaft, Dschungel und sind noch im Hochgebirge und zahlreichen Verließen und Höhlen unterwegs - Zockern des Vorgängers dürfte dies bekannt vorkommen.
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Wie gehabt werden die Spielabschnitte und Monster per Zufallsgenerator ausgespielt, und auch die Rüstungen, Waffen und übrigen Gegenstände purzeln rein zufällig nach dem Ableben der Monster auf den Boden. Bis es soweit ist wollen die Dämonen, Ghule oder Echsenwesen mit jeder Menge Zaubersprüche und Spezialfähigkeiten beharkt werden. Je nach Klasse fallen sie anders aus: Der Mönch und der Barbar teilen beispielsweise kräftige Watschen und Tritte aus, der Hexenmeister und die Zauberin hingegen wirken vorzugsweise aus der Distanz.

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Die verschiedenen Areale sind stimmungsvoll gezeichnet.
Das Spielgeschehen geht von Beginn an fließend und motivierend von der Hand, die ersten Aufgaben sind zügig absolviert, erste Stufenaufstiege schnell erreicht. Die Suchtspirale nimmt ebenfalls an Fahrt auf, zumal zufällig verteilte Events für Ablenkung abseits der Hauptgeschichte sorgen.
Das Spiel mit der Hatz nach Beute und Belohnungen beherrscht Blizzard immer noch meisterhaft, und nach wie vor zieht das Spiel seine größte Motivation aus dem Jäger-und-Sammler-Trieb. Vor allem wenn besonders rare Gegenstände fallen, dürften viele jauchzend vor dem Bildschirm sitzen.
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Find Ich nicht gut die Grafik ist wie vor 2008 und die 3 Akte sind auch sehr kurz, gut dafür das Ich so rummoser hab ich es schnell durchgezockt leider kann man es nicht weiterverkaufen da Battelnet den
Key nicht mehr freigibt. Schade für 55€ hätt Ich mehr erwartet für 15 wärs OK. Ach ja und last niemals
Edelsteine entfernen bei vollem Inventar, bei mir waren Sie dann weg!
Das Spiel ist seinen Preis von der Spielzeit schon wert aber für die Qualität die man bei Blizzard als Standart setzt kaum. Man hatte den Ansturm nicht erwartet sorry für ein Blizzard Spiel das alleine Ausverkauft bei Amazon schafft und nicht erheblich wenige Spieler aus WoW für ein Jahresabo begeistern konnte steht doch eher die Frage im Raum : Wird Blizzard jetzt ein EA Klon ? Gute Games schlecht Vorbereitet auf den Markt werfen und dafür 50-60 Euros verlangen.
Ich geb Blizzard eine letzte Chance bei den SC II Addons die aber angeblich zu Vollpreis verkauft werden sollen wird dies so eintreffen waren die SC II Addons meine letzten Games dieser Firma und das nur weil ich die Story von SC II mag.
Was World of Warcraft betrifft ist ganz klar. Die Spieleranzahl sagt doch schon genug aus. Es ist ein wunderbares Spiel, aber im großen und ganzen nur für solche gedacht, die auch nur das eine Spiel spielen. Wer sich mit mehreren verschiedenen Spielen vergnügt, der wird bei World of Warcraft auch schlechte Karten ziehen, allein wegen der Zeitinvestition und der monatlichen Gebühren. Aber wenn man sehr wenige bis keine verschiedene Spiele spielt, dann ist World of Warcraft mit unter eine Wahl die sicher nicht enttäuschen würde. Was auch positiv bei dem Spiel ist, dass World of Warcraft immer nur updates und Add-ons bekommt und nicht mit einem komplett neuem Spiel ersetzt wird. So ist die Zeitinvestition nie vergebens. Eigentlich eine ganz tolle Sache.
Fehler 37 noeeeeeeez -.- Ich hasse ihn seit 3 Tagen geistert er nun wieder rum. Mein Fazit das Game ist nett aber ein Spiel das nicht spielbar ist sollte bei 12 Jahren Entwicklungszeit eigentlich nicht solche extremen Probleme haben. Vorallem aber nervt die Ausrede : Mit dem Ansturm wurde nicht gerechnet ! HALLO BLIZZARD ihr wart meine Favorit Spielefirma weil nicht jedes Jahr auf Biegen und Brechen Games gekommen sind aber die Qualität leidet bei euch. Und mein Vertrauen das ihr gute Games macht leidet sehr drunter -.-
ps. WoW find ich ist immer noch das beste was es gibt im MMORPG aber leider nagt da der Zahn der Zeit dran 7 Jahre sind einfach zuviel.
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