Fünf Tipps für ein sauberes Postfach ohne Spam

PC WELT

Spam kommt aus der Dose und landet bei vielen Deutschen regelmäßig auf dem Teller. Spam steht für SPiced hAM, bedeutet übersetzt Frühstücksfleisch und ist dem Corned Beef nicht unähnlich. Doch wenn Spam im Mailfach landet, freut sich niemand. Im Internet steht der Begriff für Massen-Emails, die dem Empfänger ungefragt Viagra, gefälschte Uhren und illegales Glücksspiel anbieten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Email-Spammer mit geheimen Mail-Adressen und Spam-Filtern austricksen. Denn Spam gehört nicht ins Postfach, sondern auf den Teller.

Tipp 1: Veröffentlichte Email-Adressen vor Spammern verstecken

Heikler Sonderfall: Sollten Sie Ihre Email-Adresse offen zugänglich ins Web schreiben wollen, etwa im Impressum Ihrer Homepage, ist die Missbrauchsgefahr durch Spammer besonders hoch. Robot-Programme scannen das Internet automatisiert nach Email-Adressen, die dann auf den Listen der Spammer landen.

Ein verbreiteter Mythos ist es, das @-Zeichen durch [at] zu ersetzen. Das trickst jedoch längst keinen Suchalgorhythmus mehr aus. Schreiben Sie lieber ein beliebiges Wort zusätzlich vor das @ und weisen Sie den Besucher an, es vor dem Mailen zu entfernen. Für Adressen-Scanner ist die Anweisung unverständlich - der Spammer erhält eine falsche Email-Adresse.

Lesen Sie weiter, wie kostenlose Wegwerf-Adressen Ihr Mailkonto schützen.

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