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RIM Playbook 2.0 im Test: Chance vertan

RIM
Mit dem Playbook erlebte RIM bei der Veröffentlichung im April 2011 ein Desaster. Das Tablet setzte zu stark auf die im Vergleich geringe Zahl an Blackberry-Besitzern und vernachlässigte die Endkonsumenten, die das Gerät prompt mit Missachtung straften. Von den angeblich 700.000 ausgelieferten Geräten versauerte ein Großteil in den Händlerregalen, RIM sah sich gezwungen, den Preis von 480 bis 680 Euro drastisch zu senken.
Der Grund für die Ablehnung war klar ersichtlich: Native Apps für den E-Mail-Empfang, die Kontaktverwaltung und den Kalender waren nicht vorhanden, wodurch das Tablet im Vergleich zur Konkurrenz klar ins Hintertreffen geriet. Denn nur wer einen Blackberry besaß, konnte mittels der Blackberry Bridge besagte Features nutzen, oder aber umständlich über den Webbrowser seine Mails verwalten. Ein weiterer Kritikpunkt waren die geringe Anzahl an verfügbaren Apps. Ob sich das durch die Unterstützung von Android-Apps gebessert hat, prüfen wir im Test.
RIM stellte uns für den Test ein Playbook mit 16 Gigabyte zur Verfügung, das im Laden um die 220 Euro kostet. Der erste Eindruck des etwa handgroßen Playbooks fällt verhalten aus: Das in einem schwarzen Plastikrahmen umfasste Tablet ist mit 9,77 Millimeter recht dick ausgefallen, die Länge beträgt 194 mm, die Breite 130 Millimeter. Die Front wird vom sieben Zoll großen Display eingenommen, das von einem zwei Zentimeter breiten Rahmen umgeben ist. Angesichts der Größe ist uns das Gewicht des Tablets mit 425 Gramm zu hoch ausgefallen.
An der Unterseite des Gehäuses finden sich die Anschlüsse für MicroHDMI (nicht zu verwechseln mit MiniHDMI), USB sowie ein magnetischer Docking-Station-Anschluss. An der Oberseite befinden sich noch der zu klein geratene Power-Knopf, eine Lautstärke-Wippe sowie ein Play-Button und die Vorrichtung für den Kopfhörer. Ein Home-Button ist nicht vorhanden.
Geduld ist eine Tugend
Nach dem Anschalten muss sich erstmal in Geduld geübt werden. Das Playbook benötigt knapp 2:45 Minuten, um hochzuladen. Eine nicht akzeptable Zeit.
Ist das Booten geschafft, zeigt sich eine aufgeräumte Oberfläche. Die obere Zeile wird von den einst fehlenden Applikationen eingenommen: Der E-Mail-App namens "Nachrichten", dem Kalender, den Kontakten, der App World und dem Browser.
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Also der Testbericht ist durchweg negativ behaftet und alles andere als sachlich und objektiv. Der Bericht kann keinesfalls einer Kaufentscheidung beitragen.
Ich habe mir das Playbook für 180 Euro gekauft. Überleg mal!!! Das ist unter einem drittel des iPads! Ich bin genauso Apple-Fan, aber für den Preis bekommt man was sehr gutes geboten. Sogar das alte Galaxy Tab liegt noch bei 380 Euro.
Auf dem Playbook können über einen Umweg genauso fast alle Android-Apps installiert werden, ich habe erst vor kurzem Whatsapp installiert nur um ein Beispiel zu nennen.
Ich schreibe eigentlich keine Kommentare unter irgendwelchen Testberichten, aber hier musste es einfach sein. Sie haben 220 Euro bezahlt und können vielleicht mal drüber nachdenken, sachlich zu berichten, was Sie dafür bekommen haben!
Grüße
Daniel
Zum Ende des Jahres wenn Windows 8 herauskommt wird man mit den Tabletts nur so um sich schmeißen ,da fallen auch die Preis !Die Software ist Entscheidend.
In den letzten Jahren hat mich Nokia sehr Enttäuscht ;-(wenn von Finnland nix mehr kommt ,Kauf ich die Firma für ein Apple und Ei.
Der nägste Schritt wäre jetzt Tabletts mir lebenden Hologrammen herauszubringen.
Mich langweilt es wenn die Menschen das Jahr Feiern nur weil es eine 64 GB Vision herausgekommen ist !
Ob iPad seine geräte noch so Überteuert anbieten kann ist Fraglich !
Auch die neuen smart Handys werden immer Größer stehen den Tabletts in nichts nach.
Der PC verkauf ging 2011 echt stark zurück ,was mit der Zeit nicht Besser wird ,stellen wir uns auch gleich die Frage Brauchen wir das Ganze !?
Ob Dualcore ,vier acht usw. Kerne ,vergessen die meisten Hersteller die Akku Leistung den Geräten anzupassen !
Klar die Geräte werden immer Besser wie z.B das Samsung S3 oder iphone 5 aber muss ich jetzt mein OptimusSpeed Verkaufen ?Und Nein das iphone 5 gibs noch nicht zu Kaufen .
Ich bin Froh das wenn ich mal unter der Erde bin das ich nichts mehr vom Tablett aus dem Jahr 2050 mitbekomme ;-)
Ich gebe euch einen Guten Tipp mit auf den weg wartet biss zum Weihnachtsgeschäft und Kauft euch dann ein Tablett PC !
Hab euch alle Lieb....
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