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17 April 2012 | Von Jens-Ekkehard Bernerth

Dell Alienware X51 im Test: Außerirdischer Wohnzimmer-Rechner

Alienware-Rechner genießen in Gamer-Kreisen einen exzellenten Ruf, sind sie nicht nur meist rasend schnell, sondern auch in exklusiven Gehäusen untergebracht. Der X51 ist da keine Ausnahme, zielt aber erstmals auf den Einsatz als Wohnzimmer-Rechner und somit auf die Konsolenkonkurrenz ab. Ob dem HTPC das gelingt, klärt unser Test. Das Testgerät wurde uns freundlicherweise von Dell zur Verfügung gestellt.


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Abgelichtet: Alienware X51 (Bild: Dell)

FIFA 12 (© Alienware)

Wohnzimmer-PCs, auch als HTPC bekannt, werden immer beliebter. Die kleinen, leistungsstarken Rechner kommen häufig als Blu-ray-Spieler, Media-PC oder Satelliten- und TV-Empfänger zum Einsatz - immer häufiger auch als Gaming-Rechner, immer leistungsfähiger und energieeffizienter arbeitenden Prozessoren und Grafikkarten sei dank. So können die neuesten Spiele gemütlich von der Couch aus auf dem dicken Flachbildfernseher genossen werden.

Doch nicht nur das Innenleben muss bei einem HTPC stimmen, auch die Optik spielt eine wichtige Rolle: Schließlich muss das Rechnergehäuse gegen die wertig-aussehende Hifi-Konkurrenz bestehen, außer der Rechner verschwindet hinter einer Sideboard-Luke.

Zumindest in Punkto Aussehen kann das X51-Gehäuse überzeugen. Es ist leicht größer als eine Xbox 360 der ersten Design-Generation. Die schwarze Front wird vom charakteristischen, beleuchteten Alienware-Kopf geziert, oberhalb befindet sich noch das Slot-in-Laufwerk für optische Medien, zwei USB-Stecker, Mikrofon- und Kopfhörervorrichtungen sowie der Powerknopf.

An den Seiten befinden sich noch zwei beleuchtete Blenden, die Illuminierung für die Leisten und den Alienkopf kann frei nach Wunsch ausgewählt werden. Rückseitig sind noch die üblichen USB-, Grafik- und Stromstecker untergebracht, ebenfalls zwei USB 3.0-Anschlüsse. Insgesamt wiegt das stylisch-wirkende und gut verarbeitete System 5,50 Kilogramm.

Die Qual der Wahl

Je nach Konfiguration (und verfügbaren finanziellen Mitteln) muss für den Rechner zwischen 800 und 1500 Euro hingegelegt werden. Unser Testrechner war die Variante für 950 Euro: Angetrieben wird er von einem Core i5 2320 mit 3 Gigahertz und vier Kernen. Der Prozessor wird im 32 Nanometer-Verfahren gefertigt und basiert auf der Sandy-Bridge-Architektur, untergebracht wird er auf einem Alienware-Mini-ITX-Mainboard mit dem Intel H61-Express-Chipsatz.

Ihm zur Seite stehen 8 Gigaybte DDR3-1333 Arbeitsspeicher, Daten werden auf einer 1 Terabyte großen Festplatte von Seagate mit 7200 U/min gespeichert, als Grafikkarte kommt eine Nvidia Geforce GTX 555 mit 1 Gigabyte GDDR5 zum Einsatz. WLAN nach b/g/n-Standard ist beim X51 im Gehäuse integriert. Außerdem befinden sich noch Tastatur und eine optische Maus im Karton.

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Bei "Resident Evil 5"... (Bild: MSN)

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