So sieht es in Googles Hightech-Hallen aus
Eher an das Auenland erinnert der US-Standort in Dalles: Sanfte grüne Hügel, saftige Wiesen. Google gibt an, dass die Rechenzentren klimaneutral arbeiten, wenigstens aber 50 Prozent weniger Energie als ein durchschnittliches Rechenzentrum verbrauchen.
Die Bilder gefallen mir sehr gut. Das man bei den Anschlüssen verschiedene Farben entsprechend der dahinterstehenden Aufgabe nimmt, ist für mich nichts neues. Da Google inzwischen weitaus "mehr ist" als nur eine Suchmaschine, wundert mich auch die Dimension der Rechenzentren nicht.
Wer die KOSTENLOSEN Serviceleistungen in Anspruch nimmt, sollte nicht darüber meckern das der Anbieter daraus Kapital schlägt.
Haben die nen Atomreaktor, der für die Kühlenergie sorgt oder kühlen die ihre Server bei 100 Grad oder wieso steigt da dampf raus? O.o LOL :D Ich kenne 17 Rechenzentren, alle mit Wärmetauscher oder Luftgekühlt, aber ich hab noch nie dampfende Kühltürme an einem Rechenzentrum gesehen :D
Ein Bild aus einer anderen Zeit schreiben die bei dem einen Bild hin? Ich habe grad an die goldenen 30er gedacht als ich den fetten Schaltschrank gesehen habe. Das ist niemals die Klimasteuerung. Die sieht etwas anders aus, das ist allenfalls ein Schaltkasten für die Beleuchtung.
Ansonsten sehr hübsches Rechenzentrum, bei uns ist nicht alles so toll bunt... Aber ist halt google, wenns nicht spacig aussieht, ist es nciht wert. Die ganzen Lämpchen an den Servern dienen auch nur dem äußeren Eindruck, die Server melden schon von alleine, was für ein Problem sie haben, da rennt keine rum und schaut auf die Lämpchen.
Das ding wird mehrfach übertrieben dargestellt, da steckt weniger Technik dahinter als man denkt :)
Ich schließe mich der Begeisterung. Die Darstellungen und die menschliche Spitzenleistung sind großartig. Wenn man sich vorstelle das Ganze starteten die 2 oder 3 Studenten vor wenigen Jahren es wirk noch erstaunlicher. Es ist aber das Amerika das die unbegrenzten geistlichen Freiheiten anbietet.
Es deutet an eine fabelhafte Zukunft hin, oder sie ist schon da. Ob der Mensch eines Tages überflüssig wird ist auch eine Frage.
Bei kommender Rechner- oder, und Softwaregeneration könnte man fast ganze Administrationen und, oder Behörden in eins derartiges System einbinden. Ich erinnere mich an eine Aufnahme eines langen Vortrags des damaligen BW Ministerpräsidenten Lothar Späth in 80er oder zum Beginn 90er Jahre. Es war eine genaue Abschätzung der Zukunft las auch deutliche Hinweise auf die Verschlafenen.
Über die Auswirkungen auf Menschen, Kritiken über die verschlafenen Stellen Institute oder Organisationen und über die Schönheit der Technik ggf. später.
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