15 Geräte auf dem Prüfstand
Fernseher haben sich ganz schön gemausert. Mit den klobigen, massigen Kästen haben sie nichts mehr zu tun, heute sind sie schlanke, oft edel designte Zierden für jedes Wohnzimmer. Das Verbrauchermagazin "test" hat 15 Flachbildfernseher verschiedener Größen getestet. Wir haben die Ergebnisse.
Die Preisspanne der Fernseher betrug 300 bis 3.000 Euro. Doch nicht immer zahlt sich ein niedriger Preis aus, haben die Tester bemerkt. Ein bißchen tiefer muss schon ins Portemonnaie gegriffen werden.
Nicht berücksichtigt bei dem Test wurden die Trendsettertechniken dieses Jahres: Die Gesten- und Sprachsteuerung, und auch nicht alleFernseher sind 3D- und netzwerkfähig und somit für Smart-TV geeignet.
Ebenfalls auffällig: Geräte von Branchenführer Samsung wurden nichtberücksichtigt, auch der koreanische Konkurrent LG findet sich nicht im Testfeld wieder. Dafür verbrauchen moderne LED-Fernseher nur Strom im zweistelligen, eine deutliche Verbesserung im Vergleich zu den Modellen von vor zwei, drei Jahren.
Noch ein Tipp: Nach einem Neukauf sollten Sie als erstes das Bild optimieren, um die bestmögliche Bildqualität genießen zu können. Denn oft sind die Standardeinstellung weit vom Optimalzustand entfernt, was übrigens auch beziehungsweise gerade für die verschiedenen TV-Modi wie Film oder Sport.
Die Details und Platzierungen zu den einzelnen Geräten finden Sie auf den nächsten Seiten. Weitere Fernsehertests bietet zudem die Website des test-Magazins, bislang über 400 Stück.
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