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29 November 2012 | Von dpa, dpa-infocom

Apple lässt Köpfe rollen: Richard Williamson wegen iOS Maps-Desaster gefeuert

Apple hat laut Medienberichten nach dem Debakel mit seinem ersten eigenen Karten-Dienst iOS Maps den direkt Verantwortlichen gefeuert.


iOS 6 Maps-Desaster: So sieht Apple die Welt (© theamazingios6maps.tumblr.com)
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Schon gewusst? Monterey liegt laut iOS 6 Maps nicht mehr an der Küste.

Der Manager Richard Williamson habe Apple vor rund zwei Wochen verlassen müssen, berichtete das "Wall Street Journal". Laut "NY Times" wurde der Manager, der bei Apple die Position "Vice President, iOS Platform Services" inne hatte, kurz vor Thanksgiving von Eddy Cue über seine Kündigung informiert..

Apple hatte im September zum Start des iPhone 5 in der neuen Version seines Betriebssystems iOS die bisherigen Google-Karten durch einen eigenen Dienst ersetzt. Es hagelte sofort Kritik und Spott von Nutzern, die sich über falsche Ortsmarken, fehlende Details, verzerrte 3D-Bilder und fehlerhafte Wegbeschreibungen beschwerten.

Konzernchef Tim Cook entschuldigte sich öffentlich und empfahl, vorerst Karten der Konkurrenz zu nutzen, bis Apple sein Angebot verbessert habe. Ein Novum in der Apple-Historie. Wörtlich schrieb Cook: "Der Frust unserer Kunden tut uns extrem leid und wir tun was wir können, um den Kartendienst besser zu machen."

Das iOS-Maps-Desaster (© Apple)

Das iOS-Maps-Desaster: Vor allem zu Beginn war der Service extrem fehlerhaft.

Inzwischen hätten mehr als 100 Millionen Kunden das Betriebssystem ihrer Geräte auf iOS 6 aktualisiert und nutzten die neuen Apple-Karten, sagte Cook zugleich. Der Dienst werde schneller besser, je mehr Menschen ihn nutzten, versprach er. Der iOS-Verantwortliche Scott Forstall, der einst als ein möglicher Anwärter auf die Firmenspitze galt, wurde ebenfalls geschasst.

Apple-Topmanager Eddy Cue, der von Forstall die Karten-Verantwortung übernahm, suche jetzt Rat bei externen Experten und dem Navigations-Spezialisten TomTom, berichtete die Finanznachrichtenagentur Bloomberg.

Warum die iOS Maps so hohe Wellen schlugen, sehen Sie in unserer Galerie.

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